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27.08.2011 ******************************************************************************************************************
VORMERKEN: Dienstag, 30. August 2011 09:30 Bezirksgericht Innsbruck Zimmer 105

Mittlerweile ist ein halbes Jahr vergangen, dass wir hier an dieser Stelle das letzte Mal über den aktuellen Stand berichteten. Dafür gibt es die verschiedensten Gründe - zur Erklärung dazu kommen wir gleich. Nachdem man den Namen Klaus Wittauer nun seit gestern im Zusammenhang mit der Telekom in vielen Online- und Printmedien lesen kann - ja sogar im Fernsehen wird darüber berichtet - wollen wir dem Ganzen nicht nachstehen.
Wie es aussieht, wird ja nun schon täglich eine neue brisante Geschichte aufgedeckt - gestern war es noch ein Beraterhonorar, heute kann man über Provisionszahlungen bei Immobiliengeschäften lesen. Was kommt morgen ans Tageslicht? Man weiß es nicht!
Hier findet Ihr die aktuellen Beiträge zu Klaus Wittauer

Aber man darf ja nicht vergessen, was in Innsbruck schon alles passiert ist, aber aus welchen Gründen auch immer von den Medien nicht aufgenommen wurde.
Und irgendwie sind es immer dieselben Personen:
Klaus Wittauer (Schlosser, Landwirt, ehemaliger FPÖ-Nationalratsabgeordneter, Unternehmensberater?)
Dr. Thomas Praxmarer (Rechtsanwalt in Innsbruck)
Leo Pertl ( Geschäftsführer der AP Immobilien  GmbH und Ersatzgemeinderat von "Für Innsbruck" )
Werner Allinger ( Geschäftsführer der AP Immobilien GmbH)
und anscheinend sollen diese 4 sehr gute Kontakte zu den Entscheidungsträgern bei der Stadt Innsbruck haben. Erzählt man sich in Innsbruck.

Ja was ist passiert in innsbruck, da gibt es den Streichelzoo  Innsbruck, vor Jahren auf dem Grundstück von Mathilde Wittauer (Gattin von Klaus Wittauer, der Fruchtgenussberechtigter ist) errichtet, rechtsfreundliche Vertretung Thomas Praxmarer, involviertes Immobilienbüro AP Immobilien. Der Streichelzoo musste schließen, weil sich gewisse Personen anscheinend nicht mehr an Vereinbarung erinnern bzw. halten wollen. Die Betreiber des Streichelzoos sind eine Familie mit Kindern, die vor dem AUS steht.

Verkauf von mehr als 20.000 m² Grünfläche an die Stadt Innsbruck für ca. € 7 Mio (Grundstückseigentümerin Wittauer)
Verkauf des Areals Pembaurhof auch an die Stadt Innsbruck (Wittauer, Leo Pertl)

Ja und da ist noch die Geschichte rund um unser MAX. Man hat alles versucht um uns in den Konkurs zu schicken, aber es hat glücklicherweise nicht funktioniert. Es war zwar ein monatelanger Kampf aber wir haben die GmbH mit einem Sanierungsverfahren wieder auf gesunde Beine gestellt, und auch wenn es einige ncht gerne sehen wollen, es gibt uns nachwievor und es wird uns noch lange geben und wir kämpfen weiter um unser Recht.
Es ist ein steiniger Weg aber wir werden diesen gehen,
- auch wenn eine Staatsanwaltschaft uns per Beschluss übermittelt, dass man die Vermietung eines Gebäudes, welches einem nicht gehört nicht als Betrug einstufen kann,
- auch wenn sich das Verfahren zieht und eigentlich nichts weitergeht,
- auch wenn man sich zwischendurch denkt, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zugeht,
- auch wenn man zwischendurch am Verzweifeln ist, weil man durch diese Machenschaften vor dem finanziellen Ruin steht (es wurde ja fast 1 Mio € in das Ganze investiert)
- weil wir wissen, dass wir Recht bekommen und dass es nur eine Frage der Zeit ist.

Am kommenden Dienstag, 30. August 2011 um 09:30 Uhr Zimmer 105 gibt es die nächste Verhandlung zu unserer Causa. Wir sind schon gespannt, wer aller von den oben genannten Personen erscheinen wird. Bei Klaus Wittauer könnten wir uns fast vorstellen, dass sich zur Zeit die Prioritäten ein wenig verschoben haben. Aber wer weiß? Jedenfalls sind wir schon gespannt, wie es weitergeht!!

Ach ja - es gilt natürlich für alle namentlich erwähnten Personen die Unschuldsvermutung! Was denn sonst?

08.02.2011 ******************************************************************************************************************

Anfang Dezember berichteten wir ja hier über den aktuellen Stand in unserer Geschichte. Nachdem die Monate vorher die Gerichtsmühlen ja nicht unbedingt schnell gemahlen haben, war die Erwartungshaltung in Bezug auf etwaige Fortschritte im Dezember/Jänner auch nicht unbedingt groß. Weil wir wissen ja alle, dass - wie es in unserem Kulturkreis üblich - in der Adventszeit und an den Feiertagen, bis hin zum 6. Jänner nicht viel bis gar nichts passiert. Und das Geschäftsleben beginnt erst wieder so richtig Mitte Jänner. In unserem Fall wurde aber zumindest die Staatsanwaltschaft aktiv und zwar dann, wenn man es gar nicht erwartet.
In dieser Causa erhielt die Staatsanwaltschaft Innsbruck die Unterlagen von der KRIPO am 20. Dezember 2010. Und zwar ca. 60 Seiten mit Zeugenaussagen, Stellungnahmen, etc.

Hat auch lange genug gedauert, da die Strafanzeige bereits am 2. Juli eingebracht wurde, aber zur Verteidigung der Polizei, es mussten auch viele Leute einvernommen werden. Also, man schreibt den 20. Dezember (4 Tage vor Weihnachten) und jetzt gibt es für den weiteren Ablauf eigentlich nur noch ein paar logische Möglichkeiten:

1. Der Staatsanwalt ist ein workaholic und arbeitet das ganze Jahr Tag und Nacht und man wurde nur noch nie aufmerksam auf ihn.

2. Man wollte die Feiertage nutzen, um die „lästigen“ Fälle vom Tisch zu bekommen.

3. Der EX-FPÖ-Nationalrat und sein renommierter Anwalt haben möglicherweise ein sehr gutes Netzwerk – obwohl: Passt dieser Punkt überhaupt hier rein? Nein eigentlich nicht, denn wir sind ja in Österreich und nicht in irgendeiner Bananenrepublik, in der sich gewisse Leute gewisse Dinge richten können. So etwas gibt es vielleicht südlich des Brenners, aber da glaubt es ja auch niemand so wirklich!

4. Man hat die Akten auf Grund der knappen Anzahl von Beamten, die zwischen den Feiertagen arbeiten, vertauscht und der Beschluss in der Causa MAX gehört zu einem anderen Fall und umgekehrt.

Wie vorhin erwähnt, die Akten kamen von der Polizei zur Staatsanwaltschaft am 20. Dezember!  An diesem Tag wurde vom zuständigen Staatsanwalt telefonisch mitgeteilt, dass ein Beschluss frühestens am 15. Jänner 2011 an die Parteien ergehen werde.
Dann hat man noch rasch die letzten Geschenke besorgt und man konnte beruhigt Weihnachten feiern.
Aber da war ja immer noch dieser Akt mit der Betrugsanzeige und der musste irgendwie abgeschlossen werden. Überraschender Weise kam man bei der Staatsanwaltschaft bereits am 3. Jänner 2011 zu folgendem Beschluss:

beschluss_StA

Auszug aus: Beschluss der Staatsanwaltschaft vom 3. Jänner 2011

Erklärung zu den “handelnden” Personen:
Erstbeschuldigte: Frau Mathilde Wittauer – Gattin des Ex-FPÖ-Nationalratsabgeordneten Klaus Wittauer
Zweitbeschuldigter: Dr. Thomas Praxmarer – Rechtsanwalt in Innsbruck
Drittbeschuldigter: DI Leo Pertl – Geschäftsführer der AP Immobilienberatung GmbH und Ersatzgemeinderat in Innsbruck, wird von seinem Partner auch gerne als „inoffizieller Bürgermeister von Innsbruck“ bei Geschäftspartnern vorgestellt – ob das Frau Christine Oppitz-Plörer weiß?
Viertbeschuldigter: Werner Allinger – Partner von Leo Pertl und auch Geschäftsführer der AP Immobilienberatung GmbH

Bedeutet dieser Beschluss also „übersetzt“ folgendes? : Frau Wittauer war durch einen Anwalt vertreten und somit kann sie niemanden betrogen haben. Heißt das jetzt, umgelegt auf einen Bankraub, dass man Bankräubern nur raten muss, beim Überfall den Anwalt ihres Vertrauens mitzunehmen? Und dann kann man ruhig erwischt werden?
Dr. Thomas Praxmarer ist Rechtsanwalt und ist leider einem Rechtsirrtum erlegen. Um beim Beispiel des Bankraubs zu bleiben: Kann ein Rechtsanwalt nun behaupten, er war der Meinung, er darf die Bank mit seinem Kumpel ausrauben? Und dann passiert ihm nichts, weil er einem Rechtsirrtum erlegen ist?
Herr DI Leo Pertl und Herr Werner Allinger waren nicht involviert??!!
Wie heißt die aufkommende Volkskrankheit in Tirol: Retrograde Amnesie (siehe Mail)?

Email

Eines von 10 Emails zwischen AP Immobilienberatung GmbH und mir, welche alle der Staatsanwaltschaft vorgelegt wurden.

Wenigstens hat man uns das Recht eingeräumt, innerhalb von 14 Tagen einen Fortsetzungsantrag einzubringen. Dies geschah auch fristgerecht und nun wird man sehen, ob die nächste Instanz diese „Sichtweise“ auch teilt oder ob die bessere Luft in höheren Lagen ein anderes Rechtsverständnis bewirkt.  

PS: Es gilt natürlich für alle namentlich erwähnten Personen die Unschuldsvermutung!


09.12.2010 *********************************************************************************

Liebe MAX-Freunde!

Mittlerweile beschäftigt die Causa MAX die Gerichte. Aus diesem Grund ist man aus heutiger Sicht weit entfernt von jenem Ziel,
kurz vor der Wiedereröffnung zu stehen. Deshalb wird sich wahrscheinlich in diesem Jahr nicht mehr viel tun.

Über die Sommermonate und auch im Herbst ist nicht viel passiert und deshalb wissen wir immer noch nicht, wie es wohl weitergehen wird und wann wir wieder mit Euch geile Partys feiern können.
Wie Ihr ja wisst, klopfte im April dieses Jahres die HYPO Tirol Bank an unsere Pforten, und zwar mit einem rechtswirksamen Gerichtsurteil in der Hand. In dem stand, dass die HYPO das Recht hat, das Gebäude am Grabenweg 74 zu versteigern. Die HYPO hatte nämlich damals, im Jahr 2003, den Bau des Gebäudes finanziert und prozessierte diesbezüglich selbst gegen Frau Mathilde Wittauer. Das ist jene Frau, die die Grundstücksbesitzerin, auf dem das MAX steht, ist und das Gebäude – ohne dass es ihr gehörte – an uns vermietete. In dem besagten Verfahren der HYPO gegen Frau Wittauer hatte das Bankinstitut Recht bekommen, dass das Gebäude nicht der Frau, sondern der Betreiber-Gesellschaft, der Nachtschicht, gehört. Und nun sollte das Gebäude versteigert werden, in welches wir einige Hunderttausend Euro investiert haben. Wir fielen damals klarerweise aus allen Wolken.
Im Gegenzug hüllten sich
die Vermieterin, Frau Mathilde Wittauer,
deren Anwalt, Dr. Thomas Praxmarer,
und die Immobilienfirma ihres Vertrauens, AP Immobilienberatung GmbH (Geschäftsführer Werner Allinger und Leo Pertl)
,
in Schweigen.
Für uns war es deshalb unausweichlich, Strafanzeige wegen Betrugs und eine zivilrechtliche Klage wegen Schadenersatz einzubringen. Das war alles im Mai 2010. Man könnte glauben, dass zumindest bei einer der beiden Sachen schon ein greifbares Zwischenergebnis vorliegen würde – aber weit gefehlt, denn die Gerichtsmühlen mahlen langsam!!!

Zwischenstand ist lediglich, dass Frau Wittauer, eben die vermeintliche Vermieterin, eine Räumungsklage und einen Konkursantrag eingebracht hat. Bei der Räumungsklage fand bereits die 2. Tagsatzung statt. Bei der Schadenersatzklage, bei der es um unsere Existenz geht, ist noch nichts oder besser gesagt nicht viel passiert. Immerhin darf man sich über ein paar Schriftwechsel „freuen“. Nachdem der Konkursantrag von Mathilde Wittauer, bekannt auch als Gattin des Ex-FPÖ-Nationalrats- abgeordneten Klaus Wittauer, vom Landesgericht abgewiesen wurde, legte ihr Anwalt, Dr. Thomas Praxmarer, gleich noch einen drauf und stellte den 2. Konkursantrag. Würde man nun arglistig denken, könnte man meinen, da will jemand den anderen kaputt machen – aber sowas würde man einer Politikergattin und einem renommierten Anwalt in Innsbruck ja nie unterstellen.
Ach ja, und die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft gibt es ja auch noch. Zu dieser Sache wurden einige Beteiligte von der Polizei einvernommen. Einer behauptete, er habe nur den Erstkontakt zwischen Fam. Wittauer und deren Anwalt hergestellt. Die sagen allerdings wieder, dass Frau Wittauer nichts damit zu tun habe, weil nur der Anwalt und die Immobilienfirma verhandelt hätten. Mhhh, alles irgendwie etwas verkorkst, was stimmt aber nun???
Nach all den getätigten Aussagen, kann ein Staatsanwalt wirklich nur noch das Strafverfahren eröffnen.
Aber nachdem sich das alles ziemlich in die Länge zieht, wird man irgendwie das Gefühl nicht los, dass es sich einige Leute in Tirol einfach immer wieder so zu richten versuchen, dass sie aus dem Schneider sind und es für sie passt!

Wenn nicht wirklich Existenzen gefährdet wären, könnte man es als spannend bezeichnen, wie es rund ums MAX so weitergehen wird. Eines ist in jedem Fall klar: auch wenn sich manche Leute wünschen würden, dass uns früher oder später die Luft ausgeht, steht eines jetzt schon fest – die Verantwortlichen werden dafür bestraft werden und den Schaden wieder gutmachen.

Und auch beim Streichelzoo Innsbruck passieren im Moment sehr eigenartige Dinge. Die Betreiber pachteten vor Jahren das Grundstück in der Rossau von Klaus Wittauer – alles lief bestens … vorerst. Ja, Klaus Wittauer war sogar einer der Befürworter des Projektes und hatte den Betreibern bei einigen Themen im Stadtmagistrat Innsbruck geholfen. Doch was jetzt? Plötzlich sehen sich die Kinder- und Tierliebhaber mit einer Räumungsklage konfrontiert und wissen nicht, wie es in Zukunft weitergehen soll. –


Eines steht aber jetzt schon fest: Auch dem Streichelzoo wird die Luft nicht ausgehen und sie werden für ihr Recht kämpfen. Man weiß ja nicht wie vielen anderen Menschen es ähnlich wie uns oder den Betreibern des Streichelzoos ergeht. Aber dann gibt es ja doch noch zumindest ein(!!!) unabhängiges Medium in Tirol, welches dann eine Fortsetzungsstory mit der Überschrift „Die Fälle des Klaus W. & Co“ abdrucken wird!

Danke INNSIDER!!! ;-)

PS: Es gilt natürlich für alle namentlich erwähnten Personen die Unschuldsvermutung!





18.07.2010 ********************************************************************************

Liebe MAX-Freunde!


Wie Ihr mit Sicherheit schon bemerkt habt, ist es in den letzten Tagen relativ ruhig geworden rund ums MAX.
Das hat aber leider nichts mit der normalen Sommerpause zu tun, sondern wir sind zur Zeit in einer etwas "blöden" Situation - um es positiv auszudrücken.

Es hat sich leider herausgestellt, dass unsere Vermieterin nicht Eigentümerin des Gebäudes am Grabenweg 74 ist. Ja, Ihr habt schon richtig gelesen:

Frau Wittauer - Ehegattin des ex FPÖ-Nationalratsabgeordneten Klaus Wittauer - hat uns eine Gebäude vermietet, welches ihr gar nicht gehört.

Jetzt denkt Ihr sicher: "Na die sind vielleicht blöd - mieten etwas und holen sich nicht mal einen Grundbuchauszug!"
Nein, nein, das haben wir natürlich gemacht, nur was wir nicht wussten, war, dass es sich um ein sogenanntes Superädifikat handelt und für ein solches Superädifikat sind die Details
wie Pfandrechte usw. nicht im "normalen" Grundbuchauszug sondern in einer Urkundensammlung (Karteikasten wie im vorigen Jahrhundert) hinterlegt.


Als wir dies alles im April 2010 von der HYPO (die HYPO hat ein Pfandrecht über € 1Mio auf dem Gebäude) erfahren haben, haben wir dann versucht ein Gespräch mit den Beteiligten zu finden, aber leider erfolglos und deshalb blieb uns nichts anderes übrig als rechtliche Schritte zu setzen.
Jetzt würde jeder denken - okay nun meldet sich jemand und macht uns einen Lösungsvorschlag!

Weit gefehlt - man hat uns eine Räumungsklage als Antwort geschickt!!     Irgendwie voll schräg, oder???

Im Februar hatten wir mit dem Immobilienmakler (AP Immobilien GmbH) von Frau Wittauer vereinbart, dass die Mieten für Februar und März im April überwiesen werden.

Im April haben wir ja dann erfahren, dass das Gebäude gar nicht Frau Wittauer gehört und natürlich mal mit der Überweisung der Miete abgewartet.
Ja und jetzt wird anscheinend rumerzählt, dass der Rechtsstreit auf der Nichtbezahlung der Miete beruht. Das ist ja noch schräger!!!!
Da kann man einfach nichts mehr drauf sagen: Da vermietet uns Frau Wittauer  ein Gebäude, das ihr gar nicht gehört, kassiert monatelang Miete, danach erfahren wir, dass das Gebäude jemand anderem gehört, und dann schickt uns Frau Wittauer's Anwalt, Dr. Thomas Praxmarer, in ihrem Auftrag eine Räumungsklage.

Halloooo, wo leben wir????


So jetzt könnten wir noch ewig lange weiterschreiben und Euch so Details erzählen, wie, dass uns Hr. Klaus Wittauer während dem Umbau im letzten Sommer regelmäßig besucht hat und sich sichtlich über die tollen Renovierungsarbeiten gefreut hat, aber ich denke Ihr versteht, dass unser Puls bei solchen Dingen, wenn man sie jetzt im Nachhinein betrachtet, relativ rasch in die Höhe geht und die Ärzte haben uns empfohlen, dass wir uns nicht zu sehr aufregen sollen - wir sind ja auch nicht mehr der Jüngsten! ;-)

Jedenfalls hoffen wir, dass das Ganze bald vorbei ist und wir gemeinsam mit Euch wieder geile Partys und Konzerte im MAX erleben werden!!!!
Es gibt natürlich auch ein paar Leute, die nur darauf warten, dass uns der Atem ausgeht, aber das wird nicht so leicht passieren, auch wenn es uns finanziell schon mal besser ging - auch wieder positiv ausgedrückt.
Aber wir freuen uns natürlich über jegliche Unterstützung ;-) ;-)  Tiroler Sparkasse AG, BLZ: 20503 Kontonummer: 03300-732595

Die ganze Geschichte - auch wenn Sie noch so unglaublich ist - steht in der zivilrechtlichen Klage und der Strafanzeige.
Hier zum download für Euch bereitgestellt!!

PS: Es gilt natürlich für alle namentlich erwähnten Personen die Unschuldsvermutung!





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krone Artikel vom Sonntag, 25.07.2010 (pdf)

recht
Schadenersatzklage (pdf)




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